Nachbar­schafts­akademie

Offene Plattform für Wissensaustausch, kulturelle Praxis und Aktivismus zwischen Stadt und Land

MAZI auf der re:publica – digital commons & right to the city

Im Rahmen des europäischen MAZI-Projekts entwickeln common grounds und das Design Research Lab der UdK einen Piloten für ein lokales digitales Netzwerk, das in unterschiedlichen stadtpolitischen Initaitiven genutzt werden soll, darunter in der Nachbarschaftsakademie. In dem Beitrag Digital Commons, Urban Struggles and the Right to the City hatten wir Gelegenheit das Projekt auf der diesjährigen re:publica vorzustellen.

Der selbstorganisierte Parko Navarinou in Athen-Exarcheia

(see english below)

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Die Nachbarschaftsakademie hat den Film „Parko“ in der Laube gezeigt.

Im Herzen Athens, im Stadtteil Exarcheia, gibt es dort, wo noch vor einigen Jahren ein kommerzieller Parkplatz war, heute einen Park mit Olivenbäumen, Gemeinschaftsgärten, öffentlichen Versammlungen und Filmprogrammen. Doch dieser Park war nie von der Stadtverwaltung geplant. Vielmehr sollte die Fläche entwickelt und bebaut werden. Als die Nachbarschaft davon Wind bekam, forderte sie das naheliegende: einen Park für alle, statt Wohnungen und Büros für wenige. Statt auf die Politik zu warten, nahmen sie den Presslufthammer selbst in die Hand, befreiten die Erde vom Beton, pflanzten Bäume und Gärten und betreiben seither den Park  in eigener Regie. Heute ist das ehemalige Grau nicht nur ein vielfältiges Grün, der Park ist auch ein Experiment in Selbstorganisation und Plattform für unterschiedliche politische, soziale und kulturelle Aktivitäten.

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Right to the City

Video zum Recht auf Stadt entstanden im Rahmen der ersten European Commons Assembly im November 2016 in Brüssel

Moritzplatzmania. Just don’t believe the hype

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Talk on the past, present and future situation of Moritzplatz at Heimathafen Neukölln (25.01.2017)

Michelle Teran’s Documentary DIGNIDAD/DIGNITY


Last year in Nachbarschaftsakademie we made a workshop with Michelle Teran on the topic of Reclaiming the City and showed her documentary DIGNIDAD/DIGNITY. You can watch the film about strategies of recuperation in times of crisis now online. Recuperation, in a literal sense, means the recovery or regaining of something. The film focuses on “La Dignidad,” a residential building in Mostoles, a suburb of Madrid. The building was constructed during the real-estate boom but never occupied after the property market collapsed following the Spanish financial crisis starting in 2008. Housing activists from Stop Desahucios (Stop Evictions) in Mostoles took over the building in June 2014, and christened it “La Dignidad.” The activists made the decision to take over the building when they realized that more and more people coming to the weekly housing assemblies were either already homeless or were about to be evicted the following week.  More information you’ll find on Michelle Teran’s website ubermatic.org

MAZI: Digital DIY-Network

The Conversation published an articel on the Mazi-Project in the Nachbarschaftsakademie: How to build a more organic internet (and stand up to corporations)

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Bild: Andreas Unteidig

For more information about this DIY network see below or go to berlinmazi.net

The Mazi-Project

Within the European MAZI-network, we seek to support and amplify  alternatives to  corporate, top-down implemented and centralized internet architectures. We work on the development of counter-proposals, by connecting academia with urban activism in four different pilot studies across Europe.

In Berlin, the Design Research Lab of the University of the Arts is partnering with the asoziation common grounds and the Neighborhood Academy within Prinzessinnengärten. At Berlin‘s Moritzplatz, we are testing how affordable and open hardware together with open source knowledge can act as a toolkit, enabling local communities to create their very own “internet outside the internet”, and to employ network technology beyond the prescribed application of Facebook or Google.

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Urban Commons

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Auf Einladung von Actors of Urban Change und der Urban Research Group – Urban Commons haben wir zusammen mit VertreterInnen des LabGov in Rom, des Urban Centers in Bologna und der Urban Research Group Bologna als ein Labor für urbane Gemeingüter diskutiert. Mehr zu dem Abend im taz-Café findet Ihr / More information about the discussion on urban commons you find here

European Commons Assembly

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Prinzessinnengärten und Nachbarschaftsakademie haben im November zusammen mit über 150 Commonern aus 16 europäischen Ländern an der ersten European Commons Assembly in Brüssel teilgenommen. Um das Thema Commons / Gemeingüter auch auf der Gesetzgebungsebene der Europäischen Union zu verankern, gab es im Europäischen Parlament einen Austausch mit der fraktionsübergreifenden Intergruppe zum Thema common goods and public services.

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Brief an den Bundesfinanzminister zur Situation auf dem sog. Dragonerareal

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Gewerbetreibende, Initiativen, Politiker*innen fordern in einem offenen Brief an den Bundesfinanzminister Schäuble den Verbleib des #Dragonerareals in öffentlicher Hand, die Rückabwicklung des Kaufvertrags und Planungssicherheit.

Offener Brief als PDF

Pressemitteilung der Initiative Stadt von Unten

Berichte in der Berliner Zeitung und im Tagesspiegel

Commons Workshop in Zagreb

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Auf Einladung des Institute for Political Ecology und der Green European Foundation hat die Nachbarschaftsakademie an dem Seminar „Urban Commons – Commoning the City“ in Zagreb teilgenommen.Mit dabei waren unter anderen Iva Čukić vom Ministarstvo prostora (Ministry of Space) und von Ne davimo Beograd (Don’tlet Belgrade drown), die zehntausende Menschen auf die Strasse bringen, um ein umstrittenes Investorenprojekt zu verhindern; Lucia Lois vom Sozialzentrum Patio Maravillas in Madrid, die die Geschichte des im letzten Jahr geräumten Zentrums dargestellt hat und die Veränderungen in der politischen Landschaft durch den Sieg des Wahlbündnisses Ahora Madrid,  Alma Midžić von Crvena, die in Sarajewo gegen die Privatisierung des einzig öffentlichen Krankenhauses kämpfen; Matic Primc from INICIATIVA MESTNI ZBOR (IMZ), die offene Stadtteilversammlungen in 11 Bezirken Maribors organisieren. Daneben gab es zahlreiche lokale Initiativen, darunter  Pravo na grad (Right to the City Zagreb) and parkticipacija. Letztere haben, auch inspiriert von Berliner Beispielen wie dem Allmende-Kontor und den Prinzessinnengärten, inzwischen schon 12 Gemeinschaftsgärten in Zagreb initiiert. (mehr …)

Der Ferientransit in die Türkei und die Erzählungen der Autobahn

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In Kooperation mit der Nachbarschaftsakademie war bi’bak mit der Installation SILA YOLU zu Gast in den Prinzessinnengärten.

Autoput, Todesstraße, Heimatweg – die ehemalige Europastraße 5 (E5) zwischen Berlin, München und Istanbul hatte viele Namen. Noch immer ist die einstige „Gastarbeiterroute“ ein wichtiger Verbindungsweg für Urlauber*innen, Pendler*innen und neue Migrant*innengruppen. Heute führt die Strecke unter anderem quer durch den Balkan über heikle Serpentinen, durch die Alpen und entlang der Donau, vorbei an Raststätten, Tankstellen und Grenzübergängen, an denen sich Reisende begegnen.
Der interkulturelle Projektraum bi’bak, beheimatet im Berliner Stadtteil Wedding, präsentiert mit SILA YOLU eine audiovisuelle Installation zur E5, die in einen Ford Transit eingebaut an verschiedenen Orten in Berlin Station macht.

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Radiobeitrag zum MAZI-Projekt

Interview auf SWR2 zum MAZI-Projekt in der Nachbarschaftsakademie, einem europäischen Forschungsprojekt zu lokalen digitalen Netzwerken, hier zum nachhören.

 

Es ist Zeit für einen

Stadtentwicklungsplan Neues Urbanes Grün

 

GROW / Prinzessinnengarten, animiert von Laleh Torabi and editiert von Christian Hiller

 

Aus Anlass der Koalitionsverhandlungen in Berlin haben einige Gartenaktivist*innen die Wahlkampfprogramme einer möglichen rot-rot-grünen Regierungskoalition zum Grün in der Stadt gelesen und Ideen formuliert, wie diese in die Tat umgesetzt werden können.

 

Forderungen Berliner Gemeinschaftsgärten für die Koalitionsverhandlungen in Berlin

Berlin hat gewählt, und auch in diesem Wahlkampf waren immer wieder Bilder vom Gärtnern in der Stadt zu sehen, wurden urbane Gartenaktivist*innen auf Plakaten explizit als Stadtentwickler*innen bezeichnet und in den Wahlprogrammen der verschiedenen Parteien ist die Förderung urbaner Gärten angekündigt.
Wir, ein Zusammenschluss Berliner Garteninitiativen und Gemeinschaftsgartenprojekte aus Berlin, wenden uns mit den hier dargestellten Positionen und Forderungen im Zuge der noch laufenden Koalitionsverhandlungen an Sie. Wir begrüßen es sehr, dass die Partner*innen einer möglichen rot-rot-grünen Koalition sich in der Wahrnehmung der vielfältigen Bedeutung von Grün in der Stadt, explizit auch dem durch Gemeinschaftsgärten geschaffenen und erhaltenen Grün weitgehend einig zu sein scheinen.

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Vernetzungstreffen Reparaturwerkstätten

Beitrag von Ina Hemmelmann vom Netzwerk Reparatur-Initiativen

Vernetzung unter (quasi) freiem Himmel – Ende September trafen sich VertreterInnen von Reparatur-Initiativen in der Laube, dem im Selbstbau entstandenen Lernort der Nachbarschaftsakademie in den Prinzessinnengärten. Neben den Initiativen (Repair Café Brunnenviertel, Repair Café Berlin-Schöneberg, ZKU Gütermarkt, Repair Café Mariendorf, Klimawerkstatt Spandau, Repair Café Zehlendorf in Gründung) besuchten auch mehrere Interessierte, die im Bereich commons und/oder gemeinschaftliches Reparieren forschen, das Vernetzungstreffen. Die Vorstellungsrunde am Vormittag thematisiert sowohl Belange aus den alltäglichen Erfahrungen bei den Reparaturveranstaltungen und deren Organisation (großer Andrang an Gästen oder ausbleibende BesucherInnen, Umgang mit schwierigen Gästen,…), als auch die gesellschaftspolitische Relevanz des Reparierens und damit die Vision von dauerhaft geöffneten Reparatur-Angeboten zur Selbsthilfe mit Bildungsanspruch.

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Selbstverwaltet und kommunal

Zusammen mit Kerstin Stakemeier, Stadt von Unten und der Nachbarschaftsakademie haben wir einen Workshop zum Thema „Selbstverwaltet und kommunal. Autonomie als Bezugsgröße für Stadtpolitik(en)?“ organisiert.

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newcomers

Newcomers projections 1

Visual Public Service (VPS) proudly presents its third intervention NEWCOMERS. These interventions evolve from conversations and observations of local communities. Through appropriation of public space, VPS will intervene the streets surrounding Oranienstrasse for 5 days (16th-21st of August).
We aim to make the unheard NEWCOMERS (Refugees) become protagonists in their new environment. The intervention aims to reflect on the subject from all possible angles. That is why we have structured our intervention in three areas: Newcomers, Berliners and Numbers & Bureaucracy.

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Rio de Janeiro 2016 Olympics: Exclusion and Resistance

Foto: Isaumir Nascimento

Foto: Isaumir Nascimento

There were around 80 thousand people evicted from 33 communities in Rio de Janeiro, since 2009. Just in 2015, 644 people were killed  as a consequence of police operations, lots of them part of the militarization of favelas. Environmental negative impacts and land speculation increased in an accelerated level, as part of the result of the „Olympic city“. And the democratization of media turned to be a distant horizon.

To highlight these things behind the scene and the olympic atmosphere, several social movements have taken action since the city’s election to host the Olympic Games 2016. To reveal these violations during the period of the „olympic party“, a network of around 100 social movements called Rio 2016, Jogos da Exclusão (Exclusion Games), organized diverse activities to take place in different visible places of the city of Rio. They got together in the effort named Jornada de Lutas(Journey of Struggles), starting the actions on 1st of August  and running until the end of the Games. It is a result of a political struggle that has been documented (Here is the Mega-events and Human Rights Violations in Rio de Janeiro Dossier 2015 version).

Foto: Isaumir Nascimento

Foto: Isaumir Nascimento

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RECLAIMING

Die Laube, mit Bannern verschiedener stadtpolitischer Bewegungen aus Berlin und Madrid behängt

Die Laube, mit Bannern verschiedener stadtpolitischer Bewegungen aus Berlin und Madrid behängt


Deutsch unten auf der Seite

Michelle Teran organized in cooperation with the Neighborhood Academy  a workshop on reclaiming and right to the city movements, trying to understand them also as a form of collective learning. The results will be presented in a public performance.

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Radikal

knickknack

Interview von Marco Clausen mit knickknack / anschlaege

Früchte & Widersprüche urbaner Gärten

gentrifizierungsresistent

Wenn der Kohle- und Kernkraftwerksbetreiber Vattenfall Gärten in Berlin Mitte baut, wenn Quatar-Air Touristen mit einem Besuch in die Prinzessinnengärten lockt, wenn Berliner Gemeinschaftsgärtner*innen für Google Werbung machen, wenn Gala Modestrecken vor DIY-Beeten im Allmende-Kontor schiesst, wenn Luxusimmobilien als grüne Oasen in alternativen Kiezen angepriesen werden und die soziale Mischung im Garten nicht der in der Nachbarschaft entspricht, dann ist es vielleicht an der Zeit innezuhalten und sich zu fragen, was passiert hier?

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Filmabend ‚African Reflections‘

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Im Rahmen des Projekts „Warum wir hier sind!? Afrikanische Perspektiven auf Flucht und Migration“ präsentiert AFRICAVENIR in Kooperation mit der Nachbarschaftsakademie einen Open Air Abend mit zwei dokumentarischen Kurzfilmen und anschließender Diskussion mit den engagierten Filmemacher*innen.

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Eine andere Welt ist pflanzbar!

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Ella von der Haide hat ihren neuen Film über urbane Gemeinschaftsgärten in Deutschland vorgestellt und die  ZuschauerInnen mit auf eine Reise zu sieben urbanen Gemeinschaftsgärten in großen und kleinen deutschen Städten genommen. Der einstündige Film  Eine andere Welt ist pflanzbar! (Teil 5) zeigt die Vielfalt der Themen, die in den Projekten behandelt werden. Es kommen Menschen zu Wort, die sich für Saatgutvielfalt, für eine Stadtpolitik von Unten, für lokale und ökologische Nahrungsmittelsproduktion und für Teilhabe von Menschen einsetzen, die vor Krieg und Gewalt geflohen sind. Zu sehen sind die Gärten Annalinde (Leipzig), Keimzelle und Hof vorm Deich (Hamburg), Interkultureller Frauengarten (Oberhausen), Experimentier- und Wabengarten des Ökologischen Bildungszentrums (München) und der Interkulturelle Garten in Aalen. Mehr Infos unter: www.eine-andere-welt-ist-pflanzbar.de

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Publication FOOD FUTURES

Zusammen mit Brett Bloom haben wir mit der Nachbarschaftsakademie urbane Gärtner*innen und Bäuerinnen und Bauern in der Region besucht und uns mit ihnen zu Themen wie Landgrabbing, Bodenauszehrung, Romantisierung, Klimazusammenbruch und Pferdestärken unterhalten. Aus diesen Interviews ist jetzt in Englisch und Deutsch die Broschüre „Food Futures – Gespräche über die Zukunft der Ernährung und Landwirtschaft in der Bioregion Berlin-Brandenburg“ entstanden und kann frei heruntergeladen werden.
Together with Brett Bloom the Neighborhood Academy visited farmers and urban gardeners and talked with them about topics like Land-Grapping, Climate Breakdown, Soil Depletion or Horse Power. On the basis of these interviews we made the german-english booklet „Food Futures – Conversations about the future of food and agriculture in the Berlin-Brandenburg bioregion“. You can download it now for free.

MAZI: Zwischen digitalen Gemeingütern, städtischem Kampf und lokaler Selbstverwaltung

MAZI-Anwendung für die Nachbarschaftsakademie

MAZI-Anwendung für die Nachbarschaftsakademie

english below

MAZI / μαζι bedeutet „zusammen“ auf Griechisch. Die Nachbarschaftsakademie hat am 15. Juli zu einem offenen Austausch zum Thema lokale DIY-Netzwerke zusammen mit Initiativen und KünstlerInnen aus Berlin und den Partnern des europäischen MAZI-Projektes eingeladen.

Soziale und politische Prozesse werden zunehmend digitalisiert und von technologischen Aspekten durchzogen. Zwischen den verschiedenen Narrativen zur hybriden oder „smart city“, zwischen dystopischen Visionen und cyber-romantischen Heilsversprechen offenbart sich die Gewissheit der rasant steigenden Bedeutung der technologischen Vermittlung und Transformation unserer urbanen Wirklichkeiten.

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Hidden Economies

Friedland bei Aarhus

Friland bei Aarhus

Asa Sonjasdotter und Marco Clausen haben die Nachbarschaftsakademie in dem Workshop community economies of food vorgestellt, der vom 30.6.-01.07.16 in Aarhus stattfand. Organisiert wurde der Workshop im Rahmen des Projektes hidden economies von Bonnie Fortune und Lise Skou, das inspiriert wird von den Arbeiten von JK Gibson-Graham (Julie Graham and Katherine Gibson). Mit dabei waren unter anderem das Project Cafe aus Glasgow, Feral Trade aus Bristol und Rude Food aus Malmö.

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Architekturseminar zur Laube

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Die Studierenden des Architekturseminars an der TU-Berlin präsentieren ihre Entwürfe für Aussenhaut, Dächer, Möbel, Gärten und Regenwassernutzung der Laube

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Und halbfertig ist die Laube

Die Laube

Nach 3 Jahren Planungszeit und 6 Wochen engagiertem Selbstbau durch Freiwillige, Auszubildende und Studierende feiern wir am 6. Juni 2016 das Richtfest der Laube.

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Neue Nachbarschaften #Seoul

Dachgarten in Seoul

Dachgarten in Seoul

Vom 19. bis 22. Mai haben die Prinzessinnengärten in Südkorea an der internationalen Konferenz Seoul Urban Agriculture Expo teilgenommen. Präsentiert haben wir die Bildungsarbeit des Gartens, die Nachbarschaftsakademie und die im Entstehen befindliche Laube. Daneben hatte wir die Gelegenheit zahlreiche (Dach-)Gärten und selbstorganisierte Projekte, Kultur- und Bildungseinrichtungen zu besuchen.

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Prinzessinnengärten und Laube auf  der Triennale di Milano

Grafik: Natalia Hosie

Grafik: Natalia Hosie

Die 21ste Triennale di Milano zeigt in der Ausstellung „Urban Orchard“ von Mai bis September auch die Prinzessinnengärten, die Nachbarschaftsakademie und die Laube.

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Interview zur Zukunft der Fläche am Moritzplatz

 

Unbenannt

Foto: Flohmarkt am Moritzplatz (1999), Erik Göngrich

Free Berlin hat eine Ausgabe mit dem Schwerpunkt Kreuzberg und Kreativität veröffentlicht. Darin finden sich Beiträge zu “Sounds of Creativity around Moritzplatz”, zur Flüchtlingsbewegung und ein Interview mit mir, Marco Clausen, mit einer persönlichen Einschätzung zu Prinzessinnengarten, der Fläche am Moritzplatz und der Nachbarschaftsakademie.

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